Online-Journal

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Bernhard S. Laukamp: Was schwarz auf weiß geschrieben steht, hat Gewicht, und wenn es in einem Buch steht, noch mehr! Es spricht i.d.R. für Kompetenz und Autorität des Autors zu seinem Thema. Vielleicht sagt man auch deshalb dem Wort "Autor" eine Beziehung zum Wort "Autorität" nach? Auch dass spricht dafür, dass man als Trainer, Berater oder Coach frühzeitig ein Buch schreiben und in sein Marketing einbauen sollte. 

Als ich mit Ute Flockenhaus zum ersten Mal sprach, um zu prüfen, ob ich sie für das Autorentreffen im Juli 2017 als Expertin engagieren sollte, antwortete Sie mir auf meine Frage Was Autoren denn falsch machen können?: "Vieles - und vieles davon lässt sich später nur schwer korrigieren!" Bei ihrem späteren 45-minütigen Vortrag auf dem Autorentreffen bekamen wir dann einen Vorgeschmack darauf, wo die Knackpunkte in unseren Buch-Projekten liegen können.

Ich habe Ute Flockenhaus (Literatur-Agentin und Autoren-Coach) sieben Fragen gestellt, deren Antworten, sicherlich auch viele Autoren und solche, die es werden möchten, interessieren werden.

Janine Seitz Foto 1783 0918 Joppen bearbeitet 20160302 4 600x627

Die Arbeitswelt von morgen muss sich neuen, experimentierfreudigeren Anforderungen stellen – das gilt auch und vor allem für das Thema Führung. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

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Immer mehr Trainer kämpfen mit Depressionen oder Erschöpfungszuständen. Tritt ein Burn-Out ein, ist häufig eine Arbeitsunfähigkeit von mehreren Monaten oder sogar Jahren die Folge. Wie können sich Selbständige vor den finanziellen Folgen schützen?

barbara liebermeister foto2017

Führung wird im digitalen Zeitalter immer wichtiger – denn je instabiler sowie von Veränderung geprägter das Umfeld der Unternehmen ist, umso mehr sehnen sich ihre Mitarbeiter nach Halt und Orientierung. Aktuell verändert sich in den Unternehmen aufgrund der sogenannten digitalen Transformation sehr viel, doch eines verändert sich nicht: der Mensch Mitarbeiter. Er wünscht sich weiterhin Halt und Orientierung – und zwar umso mehr, je instabiler sowie von Veränderung geprägter das Umfeld der Unternehmen ist.

harald hauschildt foto2015

Führungskraft oder Experte? Schicksalsfrage insbesondere für Einsteiger, aber auch für Umsteiger, die unzufrieden sind oder freigestellt werden. In der Grafik ein Beispiel für eine Berufsanfängerin, nennen wir sie Nora, es könnte auch ein Norbert sein: Situation und Alternativen wären grundsätzlich gleich und mit Hilfe eines A-Competence-Profils sind auch Laien in der Lage, erste wesentliche Erkenntnisse zu ziehen.

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