Weiterbildungs-News

INtem®-Kontinuität seit 30 Jahren

Drei Jahrzehnte Weiterbildungsqualität und Know-how in Vertrieb und Führung

Vor 30 Jahren – am 2. Juli 1989 – gründete Helmut Seßler die INtem®-Gruppe. Seitdem steht das Institut aus Mannheim für kontinuierliche Topqualität, nachhaltige Weiterbildung und dynamisches Verkaufs- und Führungs-Know-how. Die Gruppe bietet die Umsetzung hoch qualifizierter Vertriebs- und Führungskräfte-Entwicklungsprogramme an und begleitet zahlreiche Unternehmen und Kunden national und international in der Durchsetzung von Verhaltensänderungen. Institutsgründer und -leiter Helmut Seßler versteht es bis heute, aktuelle Weiterbildungs- und Verkaufstrends zu erspüren, aufzugreifen und innovative Weiterbildungskonzepte zu entwickeln.

Melanie Eckart Michael Steig foto

„Ein Pünktchen hier - ein Pünktchen da“, wer könnte dazu schon NEIN sagen, wenn ein Bachelor- oder Masterabschluss damit schneller zu erreichen ist. Das European Credit Transfer System (ECTS) wurde entwickelt, um die Anrechnung der an Hochschulen erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen transparenter zu gestalten. Jeder ECTS-Leistungspunkt entspricht in Deutschland 30 Unterrichtsstunden (Workload). Das können Präsenzzeiten oder auch ergänzende Eigenleistungen (Selbstlernzeiten) sein.

Honorarstudie des Weiterbildungsmarktes 

Die wirtschaftliche Lage fordert von Weiterbildnern Innovation

Jürgen Graf

Ganz aktuell ist eine aktuelle Honorarstudie des Weiterbildungsmarktes erschienen, die aufhorchen lässt. Veröffentlicht hat sie Jürgen Graf, Herausgeber der Zeitschriften Training aktuell und managerSeminare sowie vielfältiger Trainingsmedien für Trainer, Berater, Coachs und Führungskräfte. Teilgenommen haben 1.143 Weiterbildungsanbieter, die Ende 2018 via Online-Befragung Angaben zu ihrer wirtschaftlichen Situation machten, insbesondere zu ihren Honorarsätzen und ihrer Auslastung.

In einem Interview hat Jürgen Graf Fragen zur Studie und ihren Ergebnissen beantwortet.

Leuchtturm Unternehmen Briefkopf Logos

Neue Leuchtturm-Unternehmen im Klimaschutz gesucht!  

Unternehmen, die vorbildlich Energie und CO2 einsparen, können sich als Klimaschutz-Unternehmen um eine Mitgliedschaft in der Vorreiter-Initiative bewerben. Zur Bewerbung laden das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie Klimaschutz-Unternehmen e.V. ein.

Gesucht werden deutsche Unternehmen aller Größen und Branchen, die sich aufgrund ihrer Leistungen und Zielsetzungen als Vorbilder für Klimaschutz und Energieeffizienz verstehen.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Klimaschutz-Unternehmen zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften und ökonomischer Erfolg zusammengehören. Mit ihren Best Practices motivieren sie andere Unternehmen, bei der Vorreiter-Initiative mitzumachen. Wir brauchen noch mehr Engagierte, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen. Daher meine Bitte: Bewerben Sie sich als Klimaschutz-Unternehmen!“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Wir brauchen Leuchtturm-Unternehmen für Energieeffizienz und Klimaschutz. Denn wer Energie einspart, spart Kosten. Und das erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen haben also ein Interesse daran, Vorreiter beim Klimaschutz zu sein. Seien Sie dabei und zeigen Sie mit welchen innovativen Ideen Ihr Unternehmen die Energiewende und den Klimaschutz vorantreibt.“

Den Leuchtturmcharakter der Initiative bekräftigt DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer: „Die Klimaschutz-Unternehmen zeigen beispielhaft, welche Möglichkeiten in der Green Economy stecken und wie vielfältig unternehmerisches Engagement für mehr Klimaschutz sein kann.“

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Der digitale Wandel ist in vollem Gange, doch Umfang und Geschwindigkeit variieren stark zwischen Ländern, Sektoren, Menschen und Orten. Die Digitalisierung wird den Volkswirtschaften und Gesellschaften nur dann voll zugutekommen, wenn Regierungen ihre Bemühungen verstärken, Unternehmen, Menschen und Politik auf eine digitale Welt vorzubereiten. Dies ist die Kernbotschaft des OECD Going Digital Summit, der gestern und heute in Paris stattfindet.

Im Rahmen des hochrangigen Treffens wurden mehrere Studien sowie ein interaktives Datentool vorgestellt:

Im Bericht Going Digital: Shaping Policies, Improving Lives wird eine umfassende Strategie für die Politikgestaltung im Digitalen Zeitalter vorgestellt.

Der Bericht Measuring the Digital Transformation: A Roadmap for the Future schlägt eine Reihe neuer Indikatoren vor, um die Herausforderungen der digitalen Transformation besser zu verstehen.

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