Online-Journal

Hier finden Sie interessante Artikel und Beiträge die für Trainer, Berater und Coaches, die mehr als nur News-Charakter haben.

Falko Wilms Foto2018 

Das St. Galler Management-Modell versteht die Schlüsselkategorien Umwelt, Organisation und Management als kommunikative Ereignisfolgen. Daher wird die Gestaltung reflexiver Kommunikationen zu dem zentralen Erfolgsfaktor des Managements.

Michaele Kundermann Porträt 2018 klein

Selbstständiger Trainer oder Coach zu sein, hat große Vorteile. Keine festen Zeiten, hohe Gestaltungsfreiheit. Was nach gelebter Freiheit klingt, setzt auch unter Druck. Die Folge: Viele Weiterbildner arbeiten mehr und mehr, um ihre Marktposition auszubauen. Immer präsent und schneller sein als andere. Der Stresspegel steigt. Wer sein Berufsmodell genießen will, muss wissen, wie er den Druck aus dem Kessel nimmt. Hier helfen emotionale Stresskompetenz und die Kunst der Selbstberuhigung.

josef maiwald tj2014Tom Mueller Foto

Laut Darwins Beobachtungen natürlicher Vorgänge beruht die Evolution in erster Linie auf zwei Prinzipien: Zum einen sorgt der Zufall für Variationen in der Erbausstattung. Diese sind von Generation zu Generation minimal. Zum anderen gibt es ein Prinzip der Verdrängung, bzw. „Survival of the Fittest“. Demnach setzen sich die anpassungsfähigsten Spezies durch – diejenigen, die mit den Umweltbedingungen und -Veränderungen am besten zurechtkommen. Andere Arten verschwinden.

Marion Lockert

Meine Arbeit als Trainerin und Coach wird seit einigen Jahren durch das Modell der Archetypen der Seele® bereichert. Nach der Einführung in dessen Denkwelt im letzten TrainerJournal werde ich nun verschiedene Aspekte des Modells vorstellen und über meine Erfahrungen damit berichten. Vielleicht kann ich Sie zu ein paar ungewöhnlichen Sichtweisen inspirieren – für neue Impulse.

Margret Richter

In komplexen Systemen sind die erfolgskritischen Faktoren miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig direkt oder indirekt. Die Zusammenhänge zwischen diesen rerfolgskritischen Faktoren werden in sogenannten Wirkungsnetzen oder anders ausgedrückt in dynamischen Scorecards visualisiert. Diese erfassen die Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Die zentrale Fragestellung lautet: Welche Zusammenhänge und Konfliktfelder müssen beim Bearbeiten der spezifischen komplexen Fragestellung beachtet werden?

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