Online-Journal

Besuchen wir heimlich einen klassischen Projekt-Kick-off. Ein Projektleiter, ein Pflichtenheft, ca. 50 Slides, mehrere eher vorsichtig abwartende Projektmitarbeiter, die vermutlich zu ihrer Bereitschaft und Verfügbarkeit im Vorfeld vorsichtshalber gar nicht erst befragt wurden. Vielleicht eine kleine Vorstellungsrunde oder auch keine, denn „man kennt sich ja sowieso“. Kick-off-Beginn mit zehn Minuten Verspätung, die Zeit ist knapp und das Endergebnis – große Freude: „noch ein Projekt“! Das ist der 0815-Kick-off, den Sie sicher nicht haben (wollen -?), der aber zu etwa 85% die gängige Praxis ist. Noch etwas drastischer: Wir verzichten ganz auf einen Kick-off, auf eine Zusammenführung der Menschen, und schütten die Mitarbeiter direkt per E-Mail mit Aufgaben zu, ohne auf Hintergründe und Zusammenhänge einzugehen.

Walter Kaltenbach

Damit Ihr Kunde „Feuer fängt“ bzw. sich „brennend“ für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert, müssen Sie positive Bilder in seinem Kopf erzeugen. Wenn er sich zum Beispiel vorstellt, wie er mit Ihrer Maschine bereits erfolgreich arbeitet, haben Sie schon halb gewonnen. Nutzen Sie deshalb die Macht der bildhaften Sprache und sprinten Sie damit an Ihrem Wettbewerb vorbei. Was bewirkt die bildhafte Sprache in unserem Gehirn?

Ute-Flockenhaus-foto

Wenn das Buch geschrieben ist, fängt die eigentlich Arbeit erst an. Diesen Eindruck hat man als Autor, wenn man die vielen Optionen betrachtet, die sich rund um die Bekanntmachung und Bewerbung des eigenen Buches auftun. Dabei gilt es, einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied zu beachten und zu nutzen: Mache ich Werbung FÜR mein Buch oder nutze ich mein Buch, um MIT ihm Marketing in eigener Sache zu betreiben?

Urs.R.Baertschi Okt2014 180309

Viele Menschen sind mit ihrem Leben unzufrieden. Sie hadern mit ihrem Job, ihrer Partnerschaft, ihrem Umfeld – mit Gott und der Welt. Ob sie etwas an ihrem Leben ändern? - Nein, das tun sie nicht. Sie bleiben schön beim Gewohnten.
Warum eigentlich? Das ist doch merkwürdig!

christiane wittig foto2016

Als meine Freundin sich selbständig machte, begann sie mit einem Schreibtisch im Schlafzimmer. Es war die einfachste und schnellste Möglichkeit arbeitsfähig zu sein. Allerdings merkte sie bald, dass sie nie ganz aus dem privaten Bereich raus kam, auch wenn der Computer ausgeschaltet war. Und wenn sie abends noch arbeiten, ihr Mann aber früher schlafen gehen wollte, gab es regelmäßig Diskussionen.

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