Online-Journal

Kaj Arne Hennig Foto

Trainer werden gerade mit Softwareangeboten überschüttet. Ganz viele verlockende Angebote, wenige Euro im Monat und alle scheinen das gleiche zu versprechen. Was allen fehlt ist eine vernünftige Analyse Deiner Strategie. Strategie fängt nie bei Software an. Sie ist nur ein Lieferant für Dein Business.

Eine langjährige Trainerkollegin kam auf mich zu und meinte Sie wolle nicht mehr so viel Reisen. Sie wolle Ihr Geschäft von aus Mallorca betreiben. Ihre Inhalte sollten digital gehen und damit wolle Sie Ihren Umsatz machen. Sie arbeite an einer digitalen Strategie. Sie komme aber nicht gut voran.

Niemand zahlt für Wissen oder Informationen. Im Internet werden so viele Informationen gratis angeboten, dass niemand bereit ist dafür zu zahlen.

Autorenbild Laura Evers Ausschnitt

Die Digitalisierung macht auch vor der Trainerbranche nicht Halt, Online- Lernformate werden immer stärker gefragt. Viele Trainer wollen aber dennoch nicht auf Präsenzzeiten verzichten. Die Lösung kann in vielen Fällen “Blended Learning” sein. Im diesem ersten Teil der Artikelserie befassen wir uns mit der Gretchenfrage: Eignet sich mein Thema überhaupt für ein teilweise digitales Training? 

andre juenger 20160225 DSC 5927

Sie sind im Rednermarkt oder im Trainings- und Beratungsgeschäft tätig. Sie möchten ein Buch schreiben, zu einem Thema, dass Ihnen am Herzen liegt. Sie möchten einer bestimmten Zielgruppe etwas Eigenes mitteilen. Sie wollen mit Ihrem eigenen Buch Ihr Marketing unterstützen und sich erfolgreich positionieren. Mit Ihrem Wunsch ein Buch zu schreiben befinden Sie sich allerdings nicht alleine. Jährlich gibt es ca. 70.000 Buchneuerscheinungen in Deutschland, ca. 5.000 Bücher davon zählen zum Segment Wirtschaftsbuch, zu dem gehören Ratgeber zu Beruf und Karriere, Bücher zu Trainingsmethoden und Coaching-Ansätzen, zur Personalentwicklung und Führung, zur Entwicklung der Persönlichkeit und Titel zur Lebenshilfe. Das bedeutet: Sie haben etwa 5.000 potenzielle Mitbewerber für Ihr Thema, Ihre Leser und letztlich auch für die in Frage kommenden Verlage und Verkaufsplätze im Handel. Das ist Ihre Ausgangslage.

Christiane Mahlich mit Kuba

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland setzt auf Home Office. In einer Umfrage gaben die Personalleiter von 33 Prozent der befragten Firmen an, dass Arbeitsplätze bei den Mitarbeitern zu Hause zu ihrer Unternehmensorganisation gehören. Bei den meisten ist das eine recht neue Entwicklung. Das geht aus einer Befragung des Ifo-Instituts und des Personaldienstleisters Randstad exklusiv für KarriereSPIEGEL hervor.

Falko Wilms Foto2018 

In einer offenen Gesellschaft gibt es keine, für alle verbindlichen Perspektive. Im freien Meinungsaustausch ist die Verwendung einer „passenden“ Perspektive bzw. Beobachtungsregel auszuhandeln. Je nach Perspektive erscheint eine beobachtete Situation einer anderen Kausalität zu unterliegen. Statt den Verführungen des Populismus zu unterliegen sind mehrere Perspektiven bei der Beurteilung zu berücksichtigen. Das ist möglich und gibt Orientierung.

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