Online-Journal

Christiane Mahlich mit Kuba

Jedes dritte Unternehmen in Deutschland setzt auf Home Office. In einer Umfrage gaben die Personalleiter von 33 Prozent der befragten Firmen an, dass Arbeitsplätze bei den Mitarbeitern zu Hause zu ihrer Unternehmensorganisation gehören. Bei den meisten ist das eine recht neue Entwicklung. Das geht aus einer Befragung des Ifo-Instituts und des Personaldienstleisters Randstad exklusiv für KarriereSPIEGEL hervor.

Falko Wilms Foto2018 

In einer offenen Gesellschaft gibt es keine, für alle verbindlichen Perspektive. Im freien Meinungsaustausch ist die Verwendung einer „passenden“ Perspektive bzw. Beobachtungsregel auszuhandeln. Je nach Perspektive erscheint eine beobachtete Situation einer anderen Kausalität zu unterliegen. Statt den Verführungen des Populismus zu unterliegen sind mehrere Perspektiven bei der Beurteilung zu berücksichtigen. Das ist möglich und gibt Orientierung.

annelie tattenberg foto kl

Arbeiten Menschen zusammen, kann es früher oder später zu Konflikten kommen. Häufig erlebe ich dann in der Praxis, dass die Unterschiedlichkeit der Menschen als Problem und Ursache dafür gesehen wird. Vielleicht ein Grund dafür, dass – wie Studien belegen – Vorgesetzte diejenigen fördern, die ihnen ähnlich sind. Monokulturen sind allerdings nur in einer gleichbleibenden Umgebung vorteilhaft. Die Zukunft gehört agilen Unternehmen und Organisationen. Bei der Transformation von einer Monokultur zu einer Kultur, die ihre Chancen in der Vielfalt sieht und Vielfalt als Ressource nutzen möchte, wird es zwangsläufig zu Konflikten im Veränderungsprozess kommen. Wie damit umgehen?

Josef Maiwald Foto2018

Viele assoziieren den Begriff „Synergie“ leider mit „Rationalisierung“ und „Personalabbau“ in Unternehmen. Ich möchte ihn hier aber im ursprünglichen, ausgesprochen positiven Sinne verwenden. Demnach bedeutet er nämlich das Zusammenwirken von Lebewesen, Stoffen oder Kräften im Sinne von „sich gegenseitig fördern“ und eines daraus resultierenden gemeinsamen Nutzens.

eva maria kraus foto

Wenn die Elternzeit zu Ende geht, sorgen sich berufstätige Mütter oft, was auf sie zukommt: Klappt das mit den Öffnungszeiten der Kita? Ruft der Kunde ausgerechnet dann an, wenn sie im Windel-Wahnsinn steckt? Was tun, wenn es dem kranken Kind bis zum Seminar nicht besser geht? Auch wenn Berater, Trainer und Coaches in der Regel andere Arbeitsmodelle leben als „normale“ Nine-to-five-Angestellte – neue Herausforderungen sind vorprogrammiert – und nicht nur organisatorische.

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