Online-Journal

Hier finden Sie interessante Artikel und Beiträge die für Trainer, Berater und Coaches, die mehr als nur News-Charakter haben.

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Gerade in Zeiten, die besonders stark von Wandel, Unsicherheiten und Turbulenzen geprägt sind, wird das Konzept der Resilienz sowohl im Unternehmenskontext als auch im Einzelcoaching umso wichtiger und auch populärer. Die „seelische Widerstandsfähigkeit“, das „psychische Immunsystem“ oder die „Hornhaut der Seele“, wie man Resilienz auch bezeichnen kann, ist seit Emmy Werner und ihrer Grundlagenstudie an Hawaiianischen Kindern, die 1977 veröffentlicht worden ist, bekannt und seither in vielen wissenschaftlichen Studien erforscht worden. Dennoch gibt es einige Irrtümer und Fehlannahmen, die sich teils hartnäckig halten. Jede(r) Coach und Trainer, der sich mit Burnout-Prophylaxe, Stärkung der Resilienz, Selbstmanagement oder ressourcen-stärkendem Arbeiten sowohl mit einzelnen Menschen, als auch in Gruppen in Unternehmen oder auch im personal Coaching beschäftigt, sollte diese kennen, um den Klient(innen) und Trainingsteilnehmer(innen) auch wirklich nachhaltige Unterstützung bieten zu können.

Werner Isele Foto

Eine kürzlich veröffentlichte Google-Studie, die auf der Analyse von 10.000 Manager-Profilen basiert, hat belegt, dass die Emotionale Intelligenz (EQ) von Führungskräften nicht nur hochrelevant für deren persönlichen beruflichen Erfolg, sondern auch für den Unternehmenserfolg insgesamt ist. Neben einer optimistischen Denkweise und klaren Wertvorstellungen zählt die „Emotionale Intelligenz“ zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren für jede Führungskraft. Führungskräfte benötigen dabei Begleitung und individuelles Coaching. Aber wie wirkt sich die emotionale Intelligenz der Führungskräfte konkret auf den Unternehmenserfolg aus?

Autorenbild Laura Evers Ausschnitt

Du hast ein Thema, dass du zukünftig als Blended Learning anbieten möchtest? Dann ist der erste Schritt schon getan. Doch wie digitalisierst du deine Inhalte für die Online-Begleitung – auch ohne ein Technik-Profi zu sein oder übermäßig viel Zeit zu investieren? Im zweiten Teil der Artikelserie findest du Tipps zum Start und konkrete Tools, mit denen du Texte, Schaubilder und andere Inhalte ganz einfach für deinen ersten Online-Kurs digitalisierst.

Kaj Arne Hennig Foto

Trainer werden gerade mit Softwareangeboten überschüttet. Ganz viele verlockende Angebote, wenige Euro im Monat und alle scheinen das gleiche zu versprechen. Was allen fehlt ist eine vernünftige Analyse Deiner Strategie. Strategie fängt nie bei Software an. Sie ist nur ein Lieferant für Dein Business.

Eine langjährige Trainerkollegin kam auf mich zu und meinte Sie wolle nicht mehr so viel Reisen. Sie wolle Ihr Geschäft von aus Mallorca betreiben. Ihre Inhalte sollten digital gehen und damit wolle Sie Ihren Umsatz machen. Sie arbeite an einer digitalen Strategie. Sie komme aber nicht gut voran.

Niemand zahlt für Wissen oder Informationen. Im Internet werden so viele Informationen gratis angeboten, dass niemand bereit ist dafür zu zahlen.

Autorenbild Laura Evers Ausschnitt

Die Digitalisierung macht auch vor der Trainerbranche nicht Halt, Online- Lernformate werden immer stärker gefragt. Viele Trainer wollen aber dennoch nicht auf Präsenzzeiten verzichten. Die Lösung kann in vielen Fällen “Blended Learning” sein. Im diesem ersten Teil der Artikelserie befassen wir uns mit der Gretchenfrage: Eignet sich mein Thema überhaupt für ein teilweise digitales Training? 

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