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Was sind Munterbrechungen?
News
Geschrieben von TT-Web-Redaktion   
Montag, 08 März 2010

Anfang des Jahres erscheint das neue Buch „Munterbrechungen“ von Harald Groß. Munterbrechungen sind kurze, einfache Übungen, mit denen Sie Seminare und Veranstaltungen unterbrechen und die Teilnehmenden überraschen können. Es geht ganz schnell – höchstens 7 Minuten, meistens nur 3 oder 4. Dann gibt es Herausforderungen, man kommt für ein paar Augenblicke in Schwung, tut etwas Verrrücktes, was man sonst beim Lernen oder Tagen nicht unbedingt so macht. In einem Interview befragte Johanna Adamová den Autor zu seinem neuen Werk.

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Die Entscheidung, nutzbringende Resultate zu erzielen
Persönlichkeitsentwicklung
Geschrieben von Theo Bergauer, Katrin Pott-Tiedemann   
Freitag, 26 Februar 2010

Als 1998 auf einer einsamen Küstenstraße auf Mallorca ein Auto ihren Mann Peter erfasste und er an Ort und Stelle seinen Verletzungen erlag, war dies für Katrin Pott-Tiedemann (Jahrgang 1958) „der schwerste Tag meines Lebens“. Doch schon auf der Beerdigung, die sie festlich gestaltete „ganz so, wie mein Mann Peter gelebt und geliebt hatte“ war sie es, die die trauernde Familie, die Verwandten, die Freunde und Geschäftspartner tröstete.

Peter Tiedemann war als Unternehmer und begeisterter Netzwerker im Leben ein sehr positiver Mensch, lebensfroh, energetisch und kraftvoll. Gemeinsam waren sie ein Dreamteam. Als Katrin Pott-Tiedemann sechs Monate nach der Beerdigung auf einer Veranstaltung eine andere Witwe traf, die immer noch, nach über 25 Jahren, ihren Witwenstatus hochhielt, wurde ihr plötzlich bewusst: „Ich wollte nicht ein Leben lang ein Witwendasein führen, geschweige denn, darauf reduziert werden.

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Das Denken bestimmt den Reichtum
Persönlichkeitsentwicklung
Geschrieben von Ernst A. Rotter   
Freitag, 19 Februar 2010

Du bist reich! Du bist sogar sehr reich! Du lächelst ungläubig? Du bist erstaunt? Weißt du überhaupt, wie reich du heute bist? Ist dir bewusst, welche großen Reichtümer in deinen Schatzkammern noch verborgen sind? Überzeuge dich selbst von deinem persönlichen Reichtum und deinen zukünftigen ReichtumMöglichkeiten.

Damit du weißt, wie reich du tatsächlich bist, mache zuerst deine persönliche Reichtums-Inventur. Nehme dir ein Blatt Papier und schreibe darauf: „Meine materiellen Reichtümer“. Nun schreibe alles auf, was du besitzt. Aber wirklich alles: Jedes einzelne Kleidungsstück. Alle Schuhe. Kosmetika. Sportgeräte. Wertgegenstände. Möbel. Fahrrad. Motorrad. Auto. Haus. Grundstücke. Den Wert deiner Ausbildung. Wertpapiere. Sparguthaben. Lebensversicherungen. Bargeld. Alles was du besitzt. Und? Bist du dir nun bewusst, wie reich du bist?

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Ruth C. Cohn und ihre TZI - Ein Nachruf
Personality
Geschrieben von Dr. Cornelia Löhmer und Rüdiger Standhardt   
Mittwoch, 17 Februar 2010

Ruth C. Cohn ist am 30. Januar 2010 im Alter von 97 Jahren in Düsseldorf gestorben. Die Psychoanalytikerin und Begründerin der Themenzentrierten Interaktion (TZI) war schon zu Lebzeiten eine der zentralen Leitfiguren der Psychotherapie. Die von ihr entwickelte Themenzentrierte Interaktion (TZI) ist ein pädagogisches Gruppenmodell, das in den letzten fünfundvierzig Jahren große Verbreitung gefunden hat. Ihre schmerzlichen Erfahrungen als Jüdin mit dem Nationalsozialismus waren für Ruth C. Cohn der Ausgangspunkt ihrer Suche nach einem Weg, um „mitten im Grauen der Welt“ etwas tun zu können. Pessimistisches Erkennen und optimistisches Wollen und Hoffen sind der Nährboden, auf dem Ruth C. Cohn 1966 die TZI entwickelte. Ihr Konzept des lebendigen Lernens und Lehrens wurde eines der meistangewandten Verfahren der humanistischen Psychologie und Pädagogik und hat Eingang gefunden in Schule und Hochschule, in berufliche Aus- und Weiterbildung, die Supervision und Organisationsberatung, die Arbeit von gesellschaftspolitischen und kirchlichen Gruppen sowie die Arbeit mit Selbsthilfegruppen. Was sind die Gründe, warum uns die TZI von Ruth C. Cohn bis zum heutige Tag fasziniert?

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Das Gefühlsrad
Methoden
Geschrieben von Günter W. Remmert   
Dienstag, 16 Februar 2010

Günter W. RemmertDas Gefühlsrad ist ein ursprünglich in den USA entwickeltes Kommunikations-Werkzeug. Es besteht aus einer runden Scheibe, auf der in Kreissegmenten verschiedene Gefühle aufgelistet sind. Neben der Aufzählung gibt es Felder, um die Stärke des jeweiligen Gefühls zu bestimmen.
Zur Benutzung benötige ich Chips (Münzen, Knöpfe, kleine Steine usw.), die ich auf das entsprechende Segment lege, um meine Gefühle zu identifizieren. Das Gefühlsrad lädt ein, sich seiner Gefühle bewusst zu werden. Mit seiner Hilfe kann ich auch mit anderen in Kontakt treten. Wer es wagt, seine Gefühle mitzuteilen, ermöglicht offene und ehrliche Kommunikation.

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Mit 10 Tipps für mehr Tatkraft zum Erfolg
Persönlichkeitsentwicklung
Geschrieben von Nikolaus B. Enkelmann   
Montag, 15 Februar 2010

Viele Wünsche, Ziele, Pläne hören sich toll an – und oft fehlt uns dann der Mut, den entscheidenden Schritt zu tun und sie zu verwirklichen. Alles liegt in uns und an uns; wir haben mehr Fähigkeiten und Möglichkeiten, als wir uns jemals zutrauen – aber wenn wir nicht handeln, dann „erfolgt“ auch nichts. Erfolg können wir nur dann haben, wenn wir etwas tun! Und dazu gehört eine Portion Mut, denn nichts hemmt und hindert den Menschen mehr an der Entfaltung seiner Persönlichkeit als die Angst.

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Der Lebensplan für mehr Souveränität
Selbstmanagement
Geschrieben von Theo Bergauer, Peter Brückner   
Freitag, 12 Februar 2010

Seinen eigenen Weg ging Peter Brückner (Jahrgang 1962) bereits sehr früh. Nachdem er nach dem Studium erste Erfahrungen in großen Städten bei großen Architekturbüros erworben hatte, entschied er, nicht wie viele seiner Studienkollegen nach Berlin, München oder Hamburg zu gehen, um das im Studium erworbene architektonische Wissen anzuwenden, sondern zurück in seinen Geburtsort Tirschenreuth, um dort ein Architekturbüro zu gründen.

„Der Wunsch, oder vielmehr die Sehnsucht, etwas Eigenes zu machen, war in diesem Augenblick sehr stark“, beschreibt Peter Brückner seine damalige Entscheidungsgrundlage. „Viele sagten, das kannst du doch nicht machen! Und ich fragte mich: Warum soll das nicht gehen?“ Und da bei einem Architekten Pläne immer eine große Rolle spielen, gab es auch dafür einen Plan: 5 Jahre wollte sich Peter Brückner Zeit geben und hatte entschieden, wenn es in dieser Testphase nicht lief, etwas Anderes zu tun.

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Die Chancen, eine Million durch Phantasie und Kreativität zu verdienen sind besser, als darauf zu warten, eine Million im Lotto zu gewinnen. [Ernst A. Rotter]
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