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Weiterbildungs-News

Werte – ein Thema was uns alle angeht!

Astrid Mangold von der Agentur für BTC beschäftigt sich seit 18 Jahren mit dem Thema Werte in Unternehmen, Gesellschaft und Politik. Darüber sprach Dirk Rühl mit Frau Astrid Mangold und konnte interessante Erfahrungen über dieses Thema hören.

Welchen Einfluss haben Werte auf uns Menschen im Bezug auf die Kommunikation, in Streitgesprächen und weshalb klappt´s manchmal nicht mit dem Nachbarn?

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PISA-Auswertung: Mädchen beim Problemlösen im Team besser als Jungen

Paris/Berlin, 21. November 2017 - Mädchen schneiden deutlich besser ab als Jungen, wenn es darum geht, gemeinsam Probleme zu lösen. Insgesamt erzielen in Deutschland 15-Jährige in diesem Kompetenzbereich bessere Ergebnisse als in den ‚klassischen’ PISA-Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Auch die soziale Herkunft hat weniger Einfluss auf die Fähigkeit, gemeinsam Probleme zu lösen. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse eines neuen Testmoduls aus PISA 2015, die heute vorgestellt wurden.

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Faul und egozentrisch? Die Generation Y ist besser als ihr Ruf

Zu unflexibel, zu verwöhnt, zu wenig belastbar – die gestern von der Bundesagentur für Arbeit herausgegebenen Daten für den Ausbildungsmarkt werden wieder eine Diskussion über die Qualität vieler Bewerbungen entfachen. „Es wird viel gemeckert an der neuen Generation“, sagt die Wirtschaftspsychologin Dr. Steffi Burkhart. Auf dem Deutschen Ausbildungsleiterkongress am 20. und 21. November in Düsseldorf wird sie deutlich machen, dass die pauschale Kritik am Berufsnachwuchs unberechtigt ist – und worauf sich die Unternehmen tatsächlich einzustellen haben. Der Deutsche Ausbildungsleiterkongress vermittelt in mehr als 100 Vorträgen und Workshops konkrete Lösungsansätze für HR- und Ausbildungsverantwortliche.

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Stellungnahme des DVWO zur Petition: Kranken- und Pflegeversicherung: Einkommensabhängige Beiträge für Selbstständige – die Benachteiligung beenden!

Edit Frater-foto 2016 Edit Frater, Leiterin der DVWO-Fachkommission Altersvorsorge

Gesetzliche Krankenkassen berechnen den Beitrag bei Angestellten ausschließlich bezogen auf deren Bruttoeinkommen aus der angestellten Tätigkeit. Dabei gibt es eine Unter- und eine Obergrenze. Einkünfte bis zu 450,00 Euro monatlich sind sozialabgabenfrei. Auf Beträge oberhalb eines monatlichen Bruttoeinkommens von 4.350,00 Euro werden keine Krankenkassenbeiträge mehr fällig. Wer als Angestellter ein geringes Einkommen hat, zum Beispiel 1.000,00 Euro monatlich, der zahlt seinen Beitrag auch nur auf diesen Betrag, wobei der Arbeitgeber sich auch noch daran beteiligt. Selbständigen hingegen wird unterstellt, dass Sie monatlich einen Gewinn von mindestens 2.231,25 Euro erwirtschaften. Ausgehend von 18,0% Beitragssatz (Kranken- und Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag) zahlt ein Selbständiger also mindestens rund 400,00 Euro und höchstens rund 780,00 Euro monatlich für seine Krankenversicherung. Für Selbständige mit lukrativen Tagessätzen ist diese Regelung vielleicht einfach nur ärgerlich. Für Selbständige in der Weiterbildung, die für geringe Stundensätze arbeiten oder gerade erst in der Existenzgründungsphase sind, stellt das aber ein großes Problem dar. 

Dr. Andreas Lutz, 1. Vorsitzender des VGSD e.V. (Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland e.V.), hat eine Petition zum Thema Krankenversicherung für Selbständige initiiert. Ziel ist es, die unterschiedliche Behandlung von Angestellten und Selbständigen in der gesetzlichen Krankenversicherung aufzuheben.

Der DVWO befürwortet diesen Vorstoß Richtung gerechter Beitragszahlung in der gesetzlichen Krankenversicherung und Gleichbehandlung von Angestellten und Selbständigen.

Lediglich den Abzug von fiktiven Sozialversicherungskosten die durch den Arbeitgeber finanziert werden, bei der Beitragsberechnung berücksichtigen zu wollen, halten wir für nicht eindeutig nachvollziehbar.

Unsere Aufforderung: Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Stimme. Die erfolgreiche Umsetzung der Ziele würde für viele Selbständige in Training, Beratung und Coaching mehr Planungssicherheit und letztlich mehr Nettoeinkommen bedeuten.

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Fachkräftemangel: Chancen durch die „Generation Erfahrung“

"Deutsche Unternehmen könnten mit älteren Arbeitnehmern ihre Fachkräftelücke verkleinern."
Quelle: iwd

In Deutschland finden immer mehr Ältere einen Job, dennoch ist die Arbeitslosenquote der 55- bis 65-Jährigen höher als die aller anderen Altersgruppen. Den Unternehmen bietet sich daher reichlich Potenzial, den Fachkräftemangel aufzufangen.

Aufgrund des demografischen Wandels wird die Zahl der potenziellen Erwerbstätigen in Deutschland in den nächsten Jahren Schritt für Schritt sinken, da mehr Menschen in den Ruhestand gehen als auf den Arbeitsmarkt kommen. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln geht davon aus, dass es 2035 je nach Stärke der Zuwanderung 41 bis 43 Millionen Erwerbspersonen geben wird. Zum Vergleich: Derzeit sind 49 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter. Daher tun die Unternehmen gut daran, sich intensiv um ältere Arbeitnehmer zu bemühen und dadurch den Fachkräftemangel abzuschwächen.

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