sideBar

Kranken- und Pflegeversicherung: Einkommensabhängige Beiträge für Selbstständige – die Benachteiligung beenden! (Petition)

Gesetzliche Krankenkassen berechnen den Beitrag bei Angestellten ausschließlich bezogen auf deren Bruttoeinkommen aus der angestellten Tätigkeit. Dabei gibt es eine Unter- und eine Obergrenze. Einkünfte bis zu 450,00 Euro monatlich sind sozialabgabenfrei. Auf Beträge oberhalb eines monatlichen Bruttoeinkommens von 4.350,00 Euro werden keine Krankenkassenbeiträge mehr fällig. Wer als Angestellter ein geringes Einkommen hat, zum Beispiel 1.000,00 Euro monatlich, der zahlt seinen Beitrag auch nur auf diesen Betrag, wobei der Arbeitgeber sich auch noch daran beteiligt. Selbständigen hingegen wird unterstellt, dass Sie monatlich einen Gewinn von mindestens 2.231,25 Euro erwirtschaften. Ausgehend von 18,0% Beitragssatz (Kranken- und Pflegeversicherung, Zusatzbeitrag) zahlt ein Selbständiger also mindestens rund 400,00 Euro und höchstens rund 780,00 Euro monatlich für seine Krankenversicherung. Für Selbständige mit lukrativen Tagessätzen ist diese Regelung vielleicht einfach nur ärgerlich. Für Selbständige in der Weiterbildung, die für geringe Stundensätze arbeiten oder gerade erst in der Existenzgründungsphase sind, stellt das aber ein großes Problem dar. 

Weiterbildungs-Unternehmen kaufen oder verkaufen | Markteinstieg | Sich zur Ruhe setzen | Kunden "abzugeben"

Das Leben besteht aus einer stetigen Bewegung. Veränderung findet immer statt. So auch in unserer Weiterbildungs-Branche. Immer wieder kommen neue Kollegen in den Markt, die ihre Nische suchen. Immer wieder verlassen andere diesen aus den verschiedensten Gründen. Wir sind Vermittler, wenn es darum geht beide miteinander zusammen zu bringen. Wer sich aus Altersgründen zurückziehen möchte oder weil er eine Festanstellung bekommen hat oder wieder etwas anderes im Leben machen möchte, hat vielleicht mehr, als nur ein Flipchart oder eine Pinnwand an andere abzugeben, die solches gut gebrauchen können. Interessant sind zum Beispiel gerade für den Nachwuchs, aber auch andere Beziehungen zu "Stammkunden" oder "regelmässige Trainingsaufträge" von Kunden, die bei einem anfragen.

Fallbeispiele aus Training, Beratung und Coaching

Die Fallbeispiel-Datenbank auf der TTwebsite enthält eine Sammlung von Praxisfällen aus den Bereichen Training, Beratung und Coaching, die aufzeigen, was in der Praxis für Herausforderungen vorkommen können, wie man damit als Trainer, Berater oder Coach umgehen und was erreicht werden kann oder was evt. nicht und wo die kritischen Punkte sind.

Sollten Sie als Nachfrager ein ähnliches Problem haben, empfehlen wir Ihnen den jeweiligen Autor als Berater, Coach oder Trainer zu konsultieren, da dieser über die praktischen Erfahrungen mit solchen Fällen verfügt.

Professionelle Trainer-Mobilität: Mein Büro ist da, wo ich bin (1)

Peter Arndt Foto2017

Gotthold Kleinebecker ist als Trainer sehr gut gebucht. Für seine Auftraggeber leistet er jährlich ca. 120 Seminartage, für die er in ganz Deutschland unterwegs ist. Zusammen mit An- und Abreisetagen ist er jedes Jahr 180 Tage unterwegs. Sein Problem, das viele Trainer kennen: Obwohl er häufig auf Reisen ist, muss sein Betrieb weiterlaufen. Für eine Vollzeitsekretärin reicht die Arbeit nicht und mit verschiedenen Teilzeitkräften die er in der Vergangenheit hatte, lief es nicht so gut. Jetzt sucht er nach einer neuen Lösung.

Weiterlesen...

Schreiben für Trainer, Berater und Coaches (3): Die passenden Strategien für Ihren Schreibprozess

ulrike-scheuermann-foto

Am Ende soll der Text gut sein. Natürlich. Das wollen alle, die schreiben. Doch allein das Wissen, was einen gut strukturierten und stilistisch souverän formulierten Text ausmacht, hilft noch nicht dabei, ihn auch effektiv und effizient, inspiriert und mit System & Schaffensfreude zu schreiben. Dazu brauchen wir etwas anderes: Know-how zum Schreibprozess – und das ist im Land der Dichter und Denker immer noch eine Black Box. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen für jede Schreibphase meine Best-of-Strategien aus 20 Jahren Schreibcoaching, -seminaren und drei Büchern zum Thema Schreibprozess und Schreibdenken vor.

Weiterlesen...

Die wichtigsten Grundregeln und Hypothesen im Umgang mit Werten

Ralf Besser

Werte sind grundlegende Lebensprinzipien, die persönlich sinngebend sind. Werte sind so etwas wie grundsätzliche Regeln, nach denen sich Menschen innerlich orientieren. Sie sind keine harten Regeln, die feste Vorgaben definieren, sondern eine Basis, an der wir uns in verschiedenen Situationen orientieren können.

Weiterlesen...

Systemisches Konsensieren: Gute Lösungen durch stimmige Fragestellung und systemischen Blick

josef maiwald tj2014

Das Systemische Konsensieren (SK) ist eine effiziente Methode, die insbesondere in Gruppenentscheidungen unterstützt, eine kreative und tragfähige Lösung zu erarbeiten. Die besondere Stärke liegt darin, dass das Konfliktpotenzial gemessen, benannt und dadurch oft behoben werden kann. Neben dem unmittelbaren Nutzen in Teamsitzungen, Klausuren usw. bietet die Methode auch die Chance, Seminar- und Workshop-Teilnehmer für systemische Zusammenhänge zu sensibilisieren.

Weiterlesen...

Gestaltung von Kulturveränderungen in Organisationen: Wie sollte Ihre Organisation SEIN?

Eric Lynn Foto

Die Auseinandersetzung mit Kultur sowie Veränderungen in Organisationen ist oft von chronischen Missverständnissen gezeichnet. Dies führt zum Scheitern der meisten Initiativen zur Kulturveränderungen in Unternehmen, oft begleitet von erheblichen Kollateralschäden. Zwei Fragen stehen bei der Vermeidung des Scheiterns hier im Vordergrund: 1. Welche Missverständnissen führen uns auf den Irrweg? 2. Wie können wir bewusst eine nachhaltige dynamische Unternehmenskultur gestalten? Um eine aktive Gestaltung im Sinne der zweite Frage zu ermöglichen, wurde cultureQs® entwickelt.

Weiterlesen...

Seite 3 von 105

Go to top