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Bildnerische Methoden (6): Das Lebenspanorama – biographische Muster auf einen Blick

Sabine Mertens-foto

Bei dieser Bildaufgabe wird der Maler aufgefordert, sein gesamtes Leben in den Blick zu nehmen und eine analoge Darstellung dafür aufs Papier zu bringen. Die in einem solchen Bild erkennbaren Schemata entsprechen seinen Lebenserfahrungen und Bewältigungsmustern. Das Lebenspanorama ist eine bildnerische Darstellung sowohl expliziter als auch impliziter Gedächtnisinhalte. Bei der Betrachtung achten wir besonders auf charakteristische Grundmuster, Zeichen für den Lebensfluss (Ressourcen) und Hindernisse (Blockaden).

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Wertschätzende Kommunikation – Einfach umsetzbar

Prof. Dr. Hardy WagnerMan kann nicht nicht kommunizieren ist eine zutreffende und wichtige Aussage des weltbekannten Kommunikations-Wissenschaftlers Paul Watzlawick. Ebenso richtig und zutreffend ist die Erkenntnis: Es gibt gute und schlechte Kommunikation. Gute und wert-volle Kommunikation ist gekennzeichnet durch ein Bemühen in Richtung auf einvernehmlichen und vor allem gegenseitig wertschätzenden Austausch von Informationen, was grundsätzlich als förderlich wahrgenommen wird. Weniger gute bzw. schlechte Kommunikation ist weder effektiv noch effizient, und zwar vermutlich häufig aufgrund unzutreffender Wahrnehmung von „Normalität“, etwa ausgedrückt durch die „Primitiv-Formel“.

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Das DVWO Qualitäts-Management goes Annex SL

Michael Steig Foto2017

Unter dieser Überschrift verbirgt sich ein großer Wandel des DVWO Qualitätsmanagements mit dem DVWO Qualitäts-Siegel und dem DVWO Qualitätsmodell. Zum Hintergrund: Vor etwa drei Jahren hat sich die ISO (International Standard Organisation) eine neue, für alle internationalen Management-Normen verbindlich geltende Struktur gegeben. Die Intention war, den Unternehmen den Aufbau und die Aufrechterhaltung von Integrierten Managementsystemen zu erleichtern, denn viele Managementsysteme enthalten dieselben Abschnitte wie Geltungsbereich, Führung, Personal oder Audits und Managementbewertung. Diese nun verbindlich geltende Struktur ist als Anhang SL (Annex SL) von der ISO in ihrem Gesamtwerk 2014 veröffentlicht worden.

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Inkasso für Weiterbildner (1): Arbeit geleistet – und wo bleibt mein Honorar?

Knut Ruediger Kimm Foto

Vielleicht kennen auch Sie die Situation oder haben schon davon gehört: Das Seminar war gut vorbereitet, es lief gut, die Teilnehmer sparten nicht mit Lob über die praxisnahe Darbietung des Unterrichtsstoffes und den zukünftigen Nutzen in der weiteren Arbeit, die Verantwortlichen waren zufrieden. Aber es vergehen 2 Wochen, 3 Wochen, 1 Monat … das wohlverdiente Honorar trifft nicht oder nur unvollständig ein. Auf höfliche Zahlungserinnerungen erfolgt keine Reaktion. Bei Nachfragen per Telefon ist der Verantwortliche nicht erreichbar oder flüchtet sich in fadenscheinige Ausreden. Was machen? Klein beigeben und auf das Honorar verzichten, um den Kunden nicht zu verlieren oder um das zustehende Geld kämpfen? Wenn ja, aber wie? Welche Rechte, aber auch Pflichten habe ich? Was muss ich beachten? Gibt es wirksame Hilfe und Unterstützung, und wo finde ich diese? Diese Artikelserie gibt auf diese Fragen Antworten.

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7 Fragen zum Bücherschreiben und zum Vermarkten von Büchern an Ute Flockenhaus

Ute-Flockenhaus-foto

Bernhard S. Laukamp: Was schwarz auf weiß geschrieben steht, hat Gewicht, und wenn es in einem Buch steht, noch mehr! Es spricht i.d.R. für Kompetenz und Autorität des Autors zu seinem Thema. Vielleicht sagt man auch deshalb dem Wort "Autor" eine Beziehung zum Wort "Autorität" nach? Auch dass spricht dafür, dass man als Trainer, Berater oder Coach frühzeitig ein Buch schreiben und in sein Markting einbauen sollte. 

Als ich mit Ute Flockenhaus zum ersten Mal sprach, um zu prüfen, ob ich sie für das Autorentreffen im Juli 2017 als Expertin engagieren sollte, antwortete Sie mir auf meine Frage Was Autoren denn falsch machen können?: "Vieles - und vieles davon lässt sich später nur schwer korrigieren!" Bei ihrem späteren 45-minütigen Vortrag auf dem Autorentreffen bekamen wir dann einen Vorgeschmack darauf, wo die Knackpunkte in unseren Buch-Projekten liegen können.

Ich habe Ute Flockenhaus (Literatur-Agentin und Autoren-Coach) sieben Fragen gestellt, deren Antworten, sicherlich auch viele Autoren und solche, die es werden möchten, interessieren werden.

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