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Neuer Start als Berater: Der Aufbau von Klientengruppen

Erwin-Seyfarth-foto

Sowohl große Beratungsfirmen als auch Einzelberater sind letztlich Wirtschaftsunternehmen, die immer wieder neue Aufträge brauchen. Vereinzelt erteilte Aufträge von wenigen Kunden können heute nicht mehr die Grundlage für die Existenz einer Beratungspraxis sein. Gesucht wird der kontinuierliche Auftragsfluss, der das Fachwissen voll zur Geltung bringt. Dieses Kriterium wird vom Konzept der Klientengruppen von optimal erfüllt. Sie kann von Beratern, Trainern aber auch von jedem beliebigen Spezialisten aus nahezu jeder beruflichen Situation heraus gestartet werden. Mit einem konkreten Angebot bietet Erwin Seyfarth Hilfestellung bei der Multiplikation seines Konzeptes an.

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Coaching-Tools(2): Welche Coachingtools eignen sich für welche Persönlichkeit?

frieder barth foto

Sie wünschen sich in ihrer Arbeit als Coach und Berater noch intensiver mit Ihren Kunden zu arbeiten, besser in der Lage zu sein, bei Ihren Coachees eine nachhaltige Veränderungsmotivation zu erzeugen und gemeinsam mit Ihren Klienten möglichst effektive und individuelle Lösungen zu erarbeiten? Aus unseren Erfahrungen ist es hierfür sinnvoll, dass Sie sich mit den psychischen Systemen und dem daraus ableitbaren Persönlichkeitstypen Ihres Coachees befassen. Daran angelehnt können Sie Kontaktaufbau, Maßnahmen und Interventionen auswählen, die optimal zu Ihrem Coachee passen, damit er sich verstanden fühlt und Sie eine tragfähige Beziehung zu ihm aufbauen. Somit können Sie Ihre Klienten in der Lösungssuche gleichermaßen fördern wie fordern.

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Dann führen wir mal Werte ein …

Ralf Besser

In diesem Beitrag geht es um die Praxis und eine konstruktiv-kritische Betrachtung der Leitbilder und neue innovative Ansätze der Werteorientierung in Unternehmen. Wie lässt sich ein Unternehmen werteorientiert ausrichten? Der Schwerpunkt liegt also nicht auf der förderlichen Wirkung von Werten in Organisationen, sondern auf dem Prozess, mit Werten im Unternehmen umzugehen.

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Bildnerische Methoden (5): Die eigene Zeichen- Sprache entschlüsseln

Sabine Mertens-foto

Täglich verwenden wir viel Zeit mit vermeintlichen Äußerlichkeiten, oftmals routinemäßig halbbewusst oder ganz unterhalb der Bewusstseinsschwelle. Gern zeigen wir uns von der besten Seite, wollen kein „schwaches oder schiefes Bild“ abgeben. Schon allein in Körperpflege, Kleidung und Körperschmuck drückt sich unser Alltagsbildbewusstsein mitsamt unseren persönlichen Überzeugungen, Lebensentwürfen und Mustern aus. Umso mehr in eigenhändig angefertigten Bildern. Darin treten vielfältige Aspekte unseres Selbstbildes und Lebensplans zutage, die uns zum Erfolg verhelfen können, wenn wir sie nur zu nutzen wissen.

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Besonders oder einer von vielen? - Zu viele Markenwerte liegen brach

Ulrike Esser-Hasivar 2016

Ob Coach, Unternehmensberater, Trainer, ob technische oder erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen, wer sich mit seinen Angeboten im Markt etablieren will, muss sich heutzutage ständig mit den Mitbewerbern auseinandersetzen. Die echte Innovation, die sich alleine durch Ihre Neuartigkeit von allen anderen absetzt und deshalb ein Selbstläufer wird, ist die Ausnahme. Umso wichtiger ist es, die eigenen Wettbewerbsvorteile zu finden: DIE VORTEILE, die sich im Bewusstsein der Kunden als „einzigartig“ einprägen und mit denen man sich in einem gut aufgestellten Wettbewerbsumfeld abheben kann. Ziel muss also sein, diese Differenzierungsmerkmale zu finden, um sich mit einem klaren Profil als Marke (ICH) am Markt zu positionieren und dieses auch klar und authentisch zu kommunizieren.

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