Wie muss die berufliche Bildung auf den anhaltenden Akademisierungstrend reagieren? Was bewirken Inklusion, Internationalisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt für die Berufsbildung? Und was bedeutet die zunehmende Heterogenität, also die Unterschiede in den persönlichen Ausbildungsvoraussetzungen, für die Zukunft der dualen Berufsausbildung? Die berufliche Bildung muss sich unter veränderten Rahmenbedingungen vielfältig bewähren. Über Analysen, Daten und Impulse zur Weiterentwicklung der beruflichen Bildung informiert der Jahresbericht 2014 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). "Deutschland benötigt auch in Zukunft das duale System, und das ist der Grund, um es weiterzuentwickeln", betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. "Tragfähige Lösungen sind gefragt, um die Einmündungschancen aller Jugendlichen zu verbessern, Studienaussteigern attraktive Berufswege in der dualen Ausbildung zu eröffnen sowie die Passungsprobleme und die sich verändernden Anforderungen an berufliche Bildung zu bewältigen."

Der BIBB-Jahresbericht gibt exemplarisch Einblick in wesentliche Bereiche der Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungsarbeit des BIBB im vergangenen Jahr. Er enthält eine Auswahl von Beiträgen und Analysen zu Projekten und Dienstleistungen, die das BIBB für Wissenschaft, Praxis und Politik erstellt hat und zeigt Anknüpfungspunkte für die künftige Arbeit auf:

Der Jahresbericht kann im Internetangebot des BIBB kostenlos unter www.bibb.de/jahresbericht heruntergeladen werden. Dort steht auch eine downloadfähige Coverabbildung zur Verfügung.

Die gedruckte Ausgabe mit der Bestell-Nr. 09.234 kann - ebenfalls kostenlos - bestellt werden beim:

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Arbeitsbereich 1.4 - Publikationsmanagement
53142 Bonn
oder über
vertrieb@bibb.de

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