Berichte-Köln

„Eine lebendige Abfolge von interessanten und sehr nützlichen Methoden. Das hat mir sehr gefallen.“ Dieser und viele weitere positive Kommentare waren von den über 70 Teilnehmern des bestens besuchten 82. Trainertreffens in Köln zu hören. Lob und Zufriedenheit kam aus aller Munde.

Die diesjährige Methodenparade – bei der 7 TrainerkollegInnen innerhalb von jeweils 13 Minuten ihre Lieblingsmethode vorstellten – wurde angeführt von Christina Plößl. Sie riss die Teilnehmer mit einer Reihe lebendiger Spiele aus den Stühlen „Energizer und W’ups- Erfrischendes für zwischendurch“ hieß ihr Mikro-Workshop.

Etwas ruhiger folgte der kurze Powerpoint-Vortrag „Einwand ohne Aufwand“ von Frank Stefan Ali, der uns ein praktisches Übungsspiel erklärte, dass das Verkaufsgespräch nachhaltig trainiert.

Ein schönes Beispiel, wie eine Insel-Metapher wunderbar zur Strukturierung und zur Rollenklärung eingesetzt werden kann, lieferte uns Bernd Schulte Osthoff unter dem Titel „Die wirkungsvernetzte Insel“.

Elisabeth Manneck beschrieb ein einfaches Analyse- Tool für Führungskräfte, das die Dynamik des Dreiecks „Wissen“, „Können“ und „Wollen“ nutzt, um zu erkennen, wie mit einem Mitarbeiter zielführend umgegangen werden kann. „Nutze die Energie des Widerstands“ lautete der Titel ihres Kurzvortrages.
  Christina Plössl

„Von einer Übung zur nächsten, das ist die beste, weil unmittelbarste Art und Weise, sich solch einem Thema zu nähern“, sagt eine beeindruckte Teilnehmerin über das 81. Trainertreffen Köln. 39 Teilnehmer haben sich von Thorsten Hardieß in die Welt der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg führen lassen.

Der kurze theoretische Überblick wurde von mehreren Übungen umrahmt. Gleich die erste hatte es in sich: In Paaren haben Teilnehmer den Satz „Manchmal tue ich so als ob…“ eine Minute lang ergänzt. Das hat die Kommunikation im weiteren Verlauf des Abends sofort auf eine wesentlich vertrauensvollere Ebene gehoben. „Wenn wir uns verletzlich zeigen, hat unser Miteinander die Chance, echter und unmittelbarer zu werden“ weiß Thorsten Hardieß.

38 Teilnehmer folgten dem Ruf zum 80. Trainertreffen Köln. Katja Wohlgemut stellte dem interessierten Publikum das Modell „Stufen des Erfolgs“ von Prof. Hardy Wagner vor. Das Persönlichkeitsanalysemodell ist verwandt mit dem ebenfalls bekannten DISG -Modell. Hier wie da gibt es die beiden Achsen intro- vs. extravertiert und sach- vs. beziehungsorientiert. Die sich daraus ergebenden Quadranten wurden mit Charakteristika und je einer Farbe belegt.

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"Ich freue mich, ein interessiertes Publikum mit echtem Bedarf angetroffen zu haben" zeigt sich Frau Esser-Hasivar zufrieden nach dem 79. Trainertreffen in Köln. 32 Teilnehmer/innen folgten diesmal dem Ruf des Orga-Teams ins Kölner Rotonda, wo Ulrike Esser-Hasivar das Thema „So werden Sie zur Marke, an die man sich erinnert“ sehr professionell präsentierte.

Frau Esser-Hasivar ging das Thema sehr systematisch und mit großer Souveränität an. Sie stellte ihre Markenpyramide zur zielgruppenspezifischen Ausgestaltung eines Marktauftrittes vor. Sie empfahl, dass die Formulierung der USP (Unique Selling Proposition) dabei eher den Nutzen besonderer, individueller Methoden, Herangehensweisen oder spezielle Angebote für den Kunden im Fokus haben sollte, als die allgemeinen Eigenschaften des/r Trainers/in oder Coaches.

Zum Thema Marken-Bildung erläuterte sie, was eine Marke für uns leistet: „Die Marke macht glaubwürdiger, signalisiert Mehrwert, grenzt vom Wettbewerb ab, der jedoch gleichzeitig unser Lehrer ist. Die Marke ist nicht nur was für Konzerne, sondern jede*r Trainer*in und jede*r Coach stellt eine Marke dar, sobald er/sie sich im Markt bewegt. Dabei kommt es auf eine intelligente Reduktion auf das Wesentliche an. Je klarer das Markenversprechen, desto besser die Wirkung,“ sagt Frau Esser-Hasivar.
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„Es war das Thema, das mich wieder hierher gelockt hat. Und natürlich auch die schöne Ambiente, das gute Essen und die interessanten Leute“, beantwortete ein Teilnehmer des 78. Trainertreffens Köln die Frage, warum er heute hier sei. Das hören wir natürlich gerne.

35 Teilnehmer haben von Bettina Jäkel-Schmidt in das Thema „Neue Geschäftsfelder: Demografie-sensibles Training, Coaching und Beratung – wie geht das?“ einführen lassen.

Erhellend war die praktische Übung zu den diversen Generationen, mit denen die Trainer und Coaches heutzutage zu tun haben, wie Baby Boomern, Generation X,Y,Z. Welche Werte sind ihnen wichtig? Wie verhalten sie sich typischerweise? Wie kann man angemessen auf sie eingehen?
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