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TT Köln: Teambuilding live erleben - mit Katja Wohlgemuth und Gastmoderator Stephen Wagner

38 Teilnehmer folgten dem Ruf zum 80. Trainertreffen Köln. Katja Wohlgemut stellte dem interessierten Publikum das Modell „Stufen des Erfolgs“ von Prof. Hardy Wagner vor. Das Persönlichkeitsanalysemodell ist verwandt mit dem ebenfalls bekannten DISG -Modell. Hier wie da gibt es die beiden Achsen intro- vs. extravertiert und sach- vs. beziehungsorientiert. Die sich daraus ergebenden Quadranten wurden mit Charakteristika und je einer Farbe belegt.

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TT Köln: Besonders oder eine/r von Vielen? So werden Sie zur Marke, an die man sich erinnert! mit Ulrike Esser-Hasivar

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"Ich freue mich, ein interessiertes Publikum mit echtem Bedarf angetroffen zu haben" zeigt sich Frau Esser-Hasivar zufrieden nach dem 79. Trainertreffen in Köln. 32 Teilnehmer/innen folgten diesmal dem Ruf des Orga-Teams ins Kölner Rotonda, wo Ulrike Esser-Hasivar das Thema „So werden Sie zur Marke, an die man sich erinnert“ sehr professionell präsentierte.

Frau Esser-Hasivar ging das Thema sehr systematisch und mit großer Souveränität an. Sie stellte ihre Markenpyramide zur zielgruppenspezifischen Ausgestaltung eines Marktauftrittes vor. Sie empfahl, dass die Formulierung der USP (Unique Selling Proposition) dabei eher den Nutzen besonderer, individueller Methoden, Herangehensweisen oder spezielle Angebote für den Kunden im Fokus haben sollte, als die allgemeinen Eigenschaften des/r Trainers/in oder Coaches.

Zum Thema Marken-Bildung erläuterte sie, was eine Marke für uns leistet: „Die Marke macht glaubwürdiger, signalisiert Mehrwert, grenzt vom Wettbewerb ab, der jedoch gleichzeitig unser Lehrer ist. Die Marke ist nicht nur was für Konzerne, sondern jede*r Trainer*in und jede*r Coach stellt eine Marke dar, sobald er/sie sich im Markt bewegt. Dabei kommt es auf eine intelligente Reduktion auf das Wesentliche an. Je klarer das Markenversprechen, desto besser die Wirkung,“ sagt Frau Esser-Hasivar.
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TT Köln: Neue Geschäftsfelder - Demografie-sensibles Training, Coaching und Beratung - wie geht das?

„Es war das Thema, das mich wieder hierher gelockt hat. Und natürlich auch die schöne Ambiente, das gute Essen und die interessanten Leute“, beantwortete ein Teilnehmer des 78. Trainertreffens Köln die Frage, warum er heute hier sei. Das hören wir natürlich gerne.

35 Teilnehmer haben von Bettina Jäkel-Schmidt in das Thema „Neue Geschäftsfelder: Demografie-sensibles Training, Coaching und Beratung – wie geht das?“ einführen lassen.

Erhellend war die praktische Übung zu den diversen Generationen, mit denen die Trainer und Coaches heutzutage zu tun haben, wie Baby Boomern, Generation X,Y,Z. Welche Werte sind ihnen wichtig? Wie verhalten sie sich typischerweise? Wie kann man angemessen auf sie eingehen?
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TT Köln: Der eigene Imagefilm als Vertriebskatapult für Trainer/innen und Coachs

Zum 77. Trainertreffen Köln am 25.11.2016 hat es wieder 34 Teilnehmer in den Rotonda Business Club gezogen. Diesmal hat uns Marc Daum von seiner Agentur „himmelhoch jauchend“ erläutert, wie kleine Trainer- oder Coach-Clips für unsere Internet-Auftritte als Publikumsmagnet wirken können. Wenn ein Bild mehr sagt, als 1000 Worte, so sagt ein persönlicher Clip mehr als 1000 Bilder. Das leuchtet ein.

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76. TT Köln: Erfolgreich als Business-Coach! Perspektiven und Praxistipps für Trainer/innen

„Ich bin zum ersten Mal hier und bin ganz begeistert vom Trainertreffen. Das Thema hat mich angesprochen, aber auch die Location und eure hervorragende Organisation. Da kommt man gerne wieder!“ meint eine Teilnehmerin des 76. Trainertreffens Köln. Solches Lob ist für uns ein Ansporn auch in Zukunft attraktive Themen anzubieten. 31 Teilnehmer sind am 2. September 2016 der Einladung gefolgt und haben mit Julia Schwarzer-Wild das Thema „Erfolgreich als Business-Coach! Perspektiven und Praxistipps für Trainer/innen“ diskutiert.
 Julia Schwarzer Wild beim 76. TT Köln                Schnell stellte sich heraus, dass die meisten Anwesenden schon als Coach unterwegs sind, so dass sich der Schwerpunkt auf die Gestaltung eines erfolgreichen Geschäftsmodells verlagerte.

Julia Scharzer-Wild zeigte zunächst gesellschaftliche Zukunftstrends auf, die bei verschiedenen Schwerpunkten im Coaching ein Rolle spielen können.

Natürlich war das Thema „Honorare“ das heißeste Eisen und Julia Schwarzer-Wild legte die Latte hoch an. Auf diese Weise zeigte sie, was im Business-Umfeld an Honoraren realisierbar ist.

Dabei plädierte sie für 4-stündige Coachings als minimale abrechenbare Einheit.

Auch beim Thema „Reisen“, das ja gerade beim Coaching einen hohen Zeitaufwand bedeutet, hat sie die Teilnehmer ermutigt, ihre Coaching-Nehmer zu sich einzuladen.

Im Fishbowl beantwortete Julia Schwarzer-Wild die noch offen Fragen und gab auch den Teilnehmer/innen die Gelegenheit, Antworten darauf zu finden.

Beim Networking Buffet auf der Terrasse des Rodonda Business-Clubs summte es vor angeregten Gesprächen und mit der traditionellen Bücherverlosung endete einmal mehr ein gelungenes Trainertreffen.

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